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Über jede Buchhandlung



Bücher unter anderem:










Philosophen lügen nicht,
sie können sich nur irren.




Die meisten Feiglinge sind
nur bequeme Menschen.


Es ist klüger, jemanden der
Unwissenheit als der Dummheit zu zeihen.



Ein Gentleman ist ein Mann, der weiß, wann er
bei einer bestimmten Frau eine Chance hat.



Die Menschheit:
Entartete Affen.


Die Leidenschaft hat nur dann eine Chance,
wenn das Hirn mit Brettern verschlagen ist.


Was gebraucht wird, wird auch

verbraucht.


Es gibt harmonische und hormonische
Beziehungen.
Letztere kommen häufiger vor.

 

Wenn sich im Gesicht Falten entfalten, ist es kein.
tektonisches, sondern ein archetonisches Ereignis.



Wer glaubt, dass er alle Wünsche verwirklichen kann,
"verwünscht" dann die Wirklichkeit.



Ein Mindestrentner ist ein Ritter
eines traurigen Gehalts.

 

Macht hat irgendetwas mit
Geld zu tun.

 

Ein alter Mann erzählt von seiner Vergangenheit;
ein junger von seiner Zukunft.

 

Stärker als Fettleibigkeit ist Fettseligkeit verbreitet.

 

Brieftauben kommen eher zurück, als verliehene Bücher.

 

Nicht jeder, der intimfähig ist, ist auch teamfähig..

 

Die Hochkultur ist jene, die sich der kleine Mann
nicht leisten kann.



Sein Stil war die Stillosigkeit.

 

Ein Dichter, der sich bemüht, Burgtheater- Deutsch zu parlieren,
wirkt genauso komisch, wie ein österreichischer Fußballer,
der die Hochsprache malträtiert
.



Wenige wissen, dass die Zeit, in der man nächtens nicht
einschlafen kann, eine geschenkte Zeit ist.



Nicht jeder, der eine bewegte Zeit hinter sich hat, ist alt.



Kunst ist oft nur die Überarbeitung des Überkommenen.



Ein Guter weiß, dass er gut ist; ein Böser glaubt,
dass er gut ist.



Man kann tolerant sein, und trotzdem einen Standpunkt haben.



Alte Jungfern sind wie Bücher, die noch nie
aus einer Bibliothek entlehnt wurden.



Die Pathologie des Normalen ist gefährlicher als
die Normalität der Verrückten.




Wer in der Vergangenheit lebt, ist schon gestorben.



Die einen sind stolz auf ihre Ahnen, die anderen
auf ihre Nachkommen.



Vom Gehabe des Femininen bin ich mehr angezogen als
vom Getue des Feminismus.



Oft haben sich die Untergebenen an die Gewohnheit
der Macht gewöhnt.



Glück ist ein Theaterstück, das auch an kleinen Bühnen
nur sehr selten gespielt wird.



Wenn einmal alles erlaubt ist, kann man
nicht mehr sündigen.



Die Medien beklatschen Aufstieg und Fall eines Stars
mit gleicher Intensität.



Lebende Künstler beneiden vielfach die verstorbenen Kollegen.



Ideen sind die beliebtesten Diebstahlsobjekte.



Geldsucht ist epidemischer als Gelbsucht.



Erfolgreiche wurden auch deshalb erfolgreich, weil sie
ihre Stärken verstärkt haben.



Selbst ernannte Eliten bevorzugen im Konfliktfall
eher eine unqualifizierte Feindschaft.



Eine Gesellschaft ist dann tolerant, wenn sie erlaubt,
was sie verbieten könnte.



Weil man die Mimik nicht verbergen kann,
vermummen sich so viele.



Der Mensch ist ein Lauftier, deshalb laufen so viele
der Verantwortung davon.



Leichtsinnig zu werden, ist für viele sehr schwer.



Die ärgste Form des Opportunismus ist die Unterwerfung der
Oberen unter die Unteren.



Politische Parteien liefern sich Verfolgungsrennen, die unter den
Parteifreunden ausgetragen werden.



In einer spannenden Diskussion sollte man nie
aufhören, zuzuhören.



Diesseitsverlierer hoffen, wenigstens im Jenseits zu punkten.



Kleingeister sind für eine große Ordnung.



In westlichen Gesellschaften entbrennt ein Verteilungskampf
zwischen den jungen Alten und den alten Jungen.



Eine Gesellschaft, die gesunde Kinder abtreibt, ist eine
kranke Zivilisation.



Es ist schwer zu ertragen, wenn man bereits vor seinem Tod
vergessen wird.



Obwohl er das Programm seiner Partei ablehnte, ist er
bei jeder Wahl ihr treu geblieben.



Ein Politiker poliert nur den Glanz der Oberfläche
und nicht den Inhalt.




Wenn man zwischen Glück und Zufriedenheit wählen kann,
soll man sich für das Letztere entscheiden.



Die positive Seite des Hochmuts ist der Stolz.

.

Die besten Visionen sind die Provisionen.



So mancher Toast- Spruch ist ein Trost- Spruch.



Die meisten können schneller quasseln als denken.



Der Geist, der nicht wachsen kann, kann leicht in
Gefangenschaft geraten.



Die sexuelle Aktivität des Mannes wird oft
als Egoismus verstanden.



Satiriker sind Spötter, die auf einem höheren Niveau agieren.



Viele Entwurzelte beklagen sich über mangelnde Standfestigkeit
der anderen.



Die meisten Leute haben nur die Perspektive, dass sich
nichts ändert.



Das Einfache ist komplizierter als die Einfältigen annehmen.



Alles Recht geht vom Volke
aus.
Wie wahr!



Ist "Wort halten" so gemeint wie "Mund halten" ?



Die Satire ist geistige Kulinarik.



Nicht jeder Geführte ist ein Gefährte.



Der Irrtum ist der Rebell gegen die Wahrheit.



Nur in Utopien werden Verlierer ge- und Sieger verachtet.



Wer ein Ziel hat, hat dem Leben schon einen Sinn gegeben.



In einer oberflächlichen Gesellschaft ist Wissen nicht so wichtig,
Informiertheit genügt.



Die Enttäuschten sollten nicht den anderen, sondern sich selbst
verantwortlich machen, dass sie so gutgläubig waren.



Die Entlassenen sind oft die Befreiten.



Warum glaubt man den Dummen nicht, dass sie im Dritten Reich

nichts gewusst haben?



Nur die Schwachen fühlen sich als Opfer.



Wer etwas Gutes vollbracht hat, braucht nicht den
Applaus der Neider.



Die einen gehen weg, weil sie wissen, dass sie wiederkehren,
die anderen, weil sie nicht mehr bleiben wollen.



Ein Satiriker macht das hinunter, was oben
nichts verloren hat.



Sie liebte ihn mit Haut und Harem.



Moderne Lyrik hat sich sowohl des Reimes als auch
des Inhaltes entledigt.



Wirtschaftliche Interessen tangieren immer mehr die
wissenschaftllichen.



Das Glück beginnt dann zu entfleuchen, wenn man sein
Ende befürchtet.



Die beliebteste Masche ist die Maske.



Die Wahrheit liegt in der Mitte. Deshalb glaube ich
prinzipiell nur die Hälfte.



Selektive Wahrnehmung führt zur Selektion der Wahrheit.



Ein Aphoristiker sagt manchmal in einem Satz mehr,
als in einem Satz enthalten ist.



Nachhaltigkeit ist, wenn einem ständig etwas vorgehalten wird.



Wer dauernd unterbricht, schafft auch eine gewisse Kontinuität.



Das subjektiv Erlebte ist nur scheinbar
die objektive Wirklichkeit.



Konservative Politik bedarf eines brillanten Kopfes
und nicht eines altmodischen Zopfes.



Wichtigtuer sind Nichtigtuer.



In einer Unterredung entscheidet oft die Überredung.



Dass es eine Zwischenzeit gibt, merkt man erst nachher.



Der moderne Gesundheits- Wahn macht viele Menschen
krank.



Mir ist es zeitlebens nie schlecht,
nur weniger gut gegangen.



Chaoten haben keine Konzepte.
Deshalb kann man sie nicht aus dem Konzept bringen.



Demütigen sollten wir nur die Feinde und nicht diejenigen,
die uns lieben.



Berühmtheit ist oft eine Frage des Glücks
und nicht des Talents.



Die Zeit heilt nicht,
sie überwuchert nur alles.



Wenn ein Armer einen Reichen beschenkt,
beschämt er ihn sogleich.



Die Mutigen und die Dummen treten häufiger
ins Fettnäpfchen.



Intellektuellem Hochmut tut Demut in der
Abgehobenheit gut.



Manche sind sogar für die Faulheit zu faul.



Nur wenn vorher gesät wurde, stellt sich die Frage,
ob etwas gedeihen wird.



Der Zeitgeist ist ein sehr emsiger Umtäufer. Zum Beispiel:
Mitteleuropa heißt jetzt Zentraleuropa.



Im hohen Alter verwandelt sich die Erotik in ein Märchen -
Es war einmal...



Zukunftsforscher sollten zumindest die
Vergangenheit erforscht haben.



Wer vom Schicksal arg geschüttelt wurde, fühlt sich
nicht immer gut gemischt.



Schmeicheleien sind Komplimente, die man oft
nur einmal bekommt.



Die moderne Literatur ist nur mehr eine Anhäufung von
ordinären Worten.



Kleine Fehler bemerkt man bereits vorher,
große erst nachher.



Bearbeiter von E- Musik sind klassische Abstauber.



Die einen sind Opfer ihrer Erziehung, die anderen laborieren
zeitlebens an Nichterziehung.



Die meisten haben vor einer Erkältung mehr Angst als vor der
Erwärmung der Erde.



Viele verwechseln berüchtigt mit berühmt.



Wer es eilig hat, hat zuviel Zeit.



Nach der Wahl
kommen viele Wähler darauf, dass das Gewählte
nicht das Gewollte ist.



Unter Journalisten gibt es Zudecker und Aufdecker.



Der Kluge findet stets einen Ausweg,
aber auch Umwege.



Begabung ist eine schicksalhafte Beigabe zur
Lebensbewältigung.



Die Gewöhnlichkeit des Alters überfällt auch
die Außergewöhnlichen.



Umschreiber sind Literaten zweiter Klasse.



Jetzt ist man schon soweit, dass man sagen muss:
"Ich bin ein bekennender Heterosexueller."



Viele Leute glauben, dass Faulheit auch eine Art
Askese ist.



Es gibt nur Wahrheiten und keine Wahrheit.



Viele verwechseln Trotz mit Mut, Sadismus mit Humor,
Feigheit mit Harmoniebedürfnis und Bequemlichkeit
mit Anständigkeit.



Wenn sich Dummheit und Naivität paaren,
entsteht das größte Chaos.



Seit es die Schrift gibt, gibt es Sinnsprüche.



Wer hasst, schädigt vor allem sich selbst.



Dichter sind Richter in eigener Sache.



Unter Vorsorge für das Volk verstehen Politiker
Versorgungspolitik für sich selbst.



Die Regierung wünscht sich Nichtraunzer, die alles schlucken.



Mensch sein, ist so einfach. Man muss nur
menschlich sein.



In vielen Beziehungen mündet die Kunst des Liebens
in die des Mögens.



Oppurtunisten sind Leute, die sogar beim Liegen
noch umfallen.



Bei Gescheiterten sind die finanziellen Vorkommen
verkommen.



Immer bei den Verlierern sein, ist auch nicht das, was man
eine positive Beständigkeit nennen könnten.



Wenn die Philosophie an ihre Grenzen stößt,
wird sie zur Religion.



Die Dummen sind besonders gesund:
Sie werden von keinem Zweifel geplagt.



Im Wohlstand ist die Religion ein knappes Gut,
in Notzeiten jedoch in Hülle und Fülle vorhanden.



Romantiker sperren die Wirklichkeit aus.



Afrikanische Musiker sind meistens Trommeldare.



Heiterkeit ist die poetische Form der Gelassenheit.



Ich bin mir nicht sicher, ob im All ein großes Chaos
oder gottgewollte Ordnung besteht.



Die kleinen Schwächen machen die wirklich Großen
noch größer.



Mitwissen ist Mitschuld.



Liebe wird von den Männern oft
als
Brauchtum verstanden.



Die Gutmütigen sind eine Minderheit. Die Bösmütigen also
in der Mehrheit.



Bequemlichkeit ist die sozial akzeptierte Form der Faulheit.



Armut und Reichtum können vergehen.
Nur die Dummheit bleibt ewig bestehen.



Nicht jeder Ehering ist ein Ehrenring.



In Südamerika wird der Dschungel immer weniger.
Nur bei uns wird der Zulagendschungel
der Beamten immer größer.





Schlusssatz von Site No Two:
======================

Den Reichtum kann man auf Dauer
verstecken, den Geist nicht.




Texte copyright by Dr. Fritz P.Rinnhofer

Musik copyright by Bernd Krüger



Leipzig 2007



Ein Fest nach einem
großartigen Buchmessetag
in Leipzig






Nach der Lesung...




... war die Autogrammstunde.



*123NEWS


*Dr. Fritz P. Rinnhofer
*Part. 2


*www.zeit-geschenke.de


Verantwortlich für den Inhalt ist Dr. Fritz P. Rinnhofer
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