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Trage mit Verantwortung für Deine Umwelt!
Es sind
nicht nur Elefanten, die nicht vergessen...
auch die Natur ist schlau!
Tatanga Mani, in: Weisheit der Indianer- Vom Leben im Einklang mit der Natur

„Vieles ist töricht an eurer Zivilisation.
Wie Verrückte lauft ihr weißen Menschen dem Geld nach,
bis ihr so viel habt,
dass ihr gar nicht lang genug leben könnt, um es auszugeben.

Ihr plündert die Wälder, den Boden,
ihr verschwendet die natürlichen Brennstoffe,
als käme nach euch keine Generation mehr,
die all dies ebenfalls braucht.

Die ganze Zeit redet ihr von einer besseren Welt,
während ihr immer größere Bomben baut,
um jene Welt, die ihr jetzt habt,
zu zerstören.

Der kanadische Stamm der Cree - Indianer:

„Erst wenn der letzte Baum gerodet,
der letzte Fluss vergiftet, der letzte Fisch gefangen ist,
werden die Menschen feststellen, dass man Geld
nicht essen kann"

Aus der Rede des Häuptlings Seattle an den Präs. der USA
im Jahre 1855. Olten 1982/1992

„Jeder Teil dieser Erde ist meinem Volk heilig (…), denn die
Erde ist des roten Mannes Mutter. (…). Wir wissen, dass
der weiße Mann unsere Art nicht versteht. Er behandelt
seine Mutter, die Erde, und seinen Bruder, den Himmel, wie
Dinge zum Kaufen und Plündern, zum Verkaufen wie
Schafe oder glänzende Perlen. Sein Hunger wird die Erde
verschlingen und nichts zurücklassen als eine Wüste.  (…)
Die Erde ist unsere Mutter. Was die Erde befällt, befällt
auch die Söhne der Erde. (…) Denn das wissen wir: Die
Erde gehört nicht den Menschen. Der Mensch gehört zur
Erde. Alles ist miteinander verbunden. (…) Die Erde
verletzen, heißt, ihren Schöpfer verachten.“


Jimmie C. Begay, Weisheit der Indianer

„Wenn wir der Erde etwas wegnehmen, müssen wir ihr auch etwas
zurückgeben. Wir und die Erde sollten gleichberechtigte Partner
sein. Was wir der Erde zurückgeben, kann etwas so Einfaches – und zugleich
so Schwieriges – wie Respekt sein.

Die Suche nach Öl, Kohle und Uran hat der Erde bereits großen Schaden
zugefügt, aber noch kann dieser Schaden wiedergutgemacht werden – wenn
wir es wollen. Beim Abbau von Bodenschätzen werden Pflanzen vernichtet.
Es wäre recht und billig, der Erde Samen und Schösslinge anzubieten und
dadurch wieder zu ersetzen, was wir zerstört haben. Eines müssen wir lernen:
Wir können nicht immer nur nehmen, ohne selber etwas zu geben. Und wir
müssen unserer Mutter, der Erde, immer so viel geben, wie wir

ihr weggenommen haben.